von Anita Häußler

 

Es gibt Läufer, die sich nicht damit anfreunden können, Runden im Stadion zu drehen. Die 117 Starter beim 35. Döbelner Fackellauf gehören jedoch nicht dazu. Solch ein Stundenlauf im Stadion hat auch seine Vorteile: es gibt keine Berge, auf der Tartanbahn hat man einen guten Abdruck und die Läufer sind nie allein auf der Strecke. Oder mit den Worten von Dominic Ernst: „Ich war heute richtig gut – ich habe genau eine Stunde gebraucht!“

 

 

von Anita Häußler

Nach tagelangem Dauerregen herrschte bei Läufern wie Organisatoren gleichermaßen Erleichterung darüber, dass es am Sonntagmorgen trocken war. Der stellenweise vorhandene Bodennebel wurde langsam durch die Sonne vertrieben und versprach ganz angenehmes, wenn auch kühles Herbstwetter. Etwa 120 Aktive nutzten die Gelegenheit, wieder Punkte in der Mittelsächsischen Lauftour zu sammeln.

 

von Anita Häußler

Das Wetter vor dem diesjährigen Eichberglauf war nichts für Sonntagsläufer – allerdings war es ja auch erst Sonnabend. Es regnete: kein Nieselregen, kein Landregen, sondern kräftiger Regen über Stunden. Doch die Läufer erschienen trotzdem am Start, der Start wurde etwas verschoben und so gingen nur zehn Minuten später als geplant 100 Läufer auf ihre Strecken. Lediglich die zeitiger gestarteten 11 Walker kamen um die „Dusche“ während des Wettkampfes nicht herum, aber der Wald bot etwas Schutz und später trockneten die Sachen auch wieder.

 

von Anita Häußler

Der Monat Mai ist für viele der schönste im ganzen Jahr: alles ist ergrünt und es ist deutlich wärmer. Kein Wunder also, dass viele Volkssportläufe in diesem Monat ausgetragen werden. Die Mittelsächsische Lauftour hat seit dem Kirchenfrühjahrslauf am letzten April-Wochenende an jedem Wochenende zu einem Wettkampf eingeladen. Aber allein an den beiden vergangenen Wochenenden fanden noch der Meißner Nachtpaarlauf (10.5., Meißner Sparkassencup), der GutsMuths-Rennsteiglauf (18.5.), der Rolandlauf in Belgern (19.5., Ezelcup) und der Zwickauer Stadtlauf (19.5., Sachsencup) statt.

 

von Anita Häußler

Nur drei Grad über Null und Dauerregen - da blieb sicherlich so mancher Gelegenheitssportler zuhause. Doch die „echten“ Läufer ließen sich davon nicht abschrecken – und wurden dafür belohnt. Pünktlich 14 Uhr, als die Läufer in Riesa und Bornitz auf die Strecke gingen, hörte der Regen auf.

 

Mittelsächsische Lauftour - laufend dabei!